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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Epilepsy rehabilitation: Evaluating specialized versus general agency outcome


Autor/in:

Fraser, Robert T.; Trejo, William; Blanchard, William


Herausgeber/in:

International League against Epilepsy (ILAE)


Quelle:

Epilepsia, 1984, Band 25 (Heft 3), Seite 332-337, Malden, Massachusetts: Blackwell, ISSN: 0013-9580 (Print); 1528-1167 (Online)


Jahr:

1984



Abstract:


Diese 1982 durchgeführte Untersuchung ist ein retrospektiver Vergleich der Berufsvermittlungsbemühungen von acht staatlichen Rehabilitationseinrichtungen und der Berufsvermittlung des Epilepsiecenters der Universität Washington in den Jahren 1977/78.

Folgende Hypothesen wurden formuliert:
a) Ein signifikant höherer Anteil von Patienten mit Eiplepsie wird eine Anstellung mit Hilfe eines spezialisierten (zum Beispiel Epilepsiezentrum) verglichen mit einem generalisierten Rehabilitationsprogramm finden.
b) Ein spezialisiertes Programm wird signifikant niedrigere Ausfallsziffern aufweisen.
c) Diejenigen, die Anstellungen mit Hilfe eines speziellen Programmes finden, werden mehr verdienen und sicherere Stellungen einnehmen als mit Hilfe eines allgemeinen Vermittlungsprogramms.

Bei verschiedenen Vergleichen schnitt das Spezialprogramm günstiger als die allgemeinen Vermittlungsprogramme ab: Höherer Anteil erfolgreicher Stellenvermit-tlung, niedrigerer Anteil von Ausfällen (alle signifikant auf dem 1%-Niveau).

Die Arbeitsvermittlung durch spezialisierte Programme erreichten traditionellerweise etwa 50%, während solche mit Hilfe allgemeiner Agenturen zwischen 9 und 21% betrugen. Unterschiede im Gehalt und in der Arbeitsplatzsicherheit waren nicht deutlich. Die Bedeutung der Ergebnisse wird diskutiert.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Epilepsy rehabilitation: Evaluating specialized versus general agency outcome


Abstract:


This 1982 study was a retrospective comparison of vocational outcome between eight state rehabilitation agencies and the University of Washington Epilepsy Center's Vocational Unit for the years 1977-1978.

Hypotheses included:
(a) A significantly higher portion of those with epilepsy will find employment through a specialized (i.e., Epilepsy Center) versus a general rehabilitation program.
(b) A specialized program will have a significantly lower proportion of program dropouts.
(c) Those finding jobs through a specialized program will earn higher salaries and have better job retention than those employing a general agency program.

On several comparisons the specialized program outperformed the general agencies - higher proportion of successful job placements and lower proportions of dropouts and those remaining in process (all chi2 tests significant at the p less than 0. 001 level). Placement rates for specialized programs have traditionally approximated 50 %, whereas these state agencies placed from 9 to 21 %. Salary level and job retention differences were inconclusive. Data implications are discussed.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Epilepsia
Homepage: https://onlinelibrary.wiley.com/journal/15281167

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Referenznummer:

R/ZA0930


Informationsstand: 20.02.2004

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