Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Inklusion braucht (nicht?) alle

Ein interdisziplinäres Gespräch über Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen



Autor/in:

Kil, Monika


Herausgeber/in:

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)


Quelle:

DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 2012, Heft 2, Seite 22-25, Bielefeld: Bertelsmann


Jahr:

2012



Link(s):


Link zu dem Beitrag (PDF | 1,5 MB)


Abstract:


Ein eisiger Februarmorgen in Berlin. Fünf Männer am sechseckigen Tisch eint ein Anliegen: Sie wollen eine ehrliche und unideologische Debatte über Chancen und Grenzen inklusiver Erwachsenenbildung führen.

Der Exklusionsforscher Prof. Martin Kronauer (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin) vertritt den weiten Inklusionsbegriff der Soziologie. Aus sonderpädagogischer Sicht analysieren Prof. Karl-Ernst Ackermann (Emeritus am Institut für Rehabilitationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Reinhard Burtscher (Heilpädagogik, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin) die nützlichen und die fragwürdigen Seiten der Inklusion. Dr. Eduard Jan Ditschek, ehem. Direktor der VHS Berlin-Mitte, lotet die Gestaltungsmöglichkeiten im Praxisfeld der Erwachsenenbildung aus.

Die Diskussion, moderiert von Dr. Peter Brandt (DIE), ist von Gegensätzen geprägt: Teilhabe und Ausschluss, Pragmatismus und Ideologie, Inklusion und Exklusion, Rechte und Pflichten. Zunächst sieht alles nach Konsens aus. Doch zum Schluss bleibt eine Frage bohrend offen: Wie verpflichtend kann/darf/muss inklusive Bildung sein?


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung
Homepage: https://www.die-bonn.de/default.aspx
Homepage: https://www.die-bonn.de/zeitschrift/default.aspx

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1239


Informationsstand: 03.07.2013

in Literatur blättern