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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Trägerübergreifende Aspekte der Begutachtung nach dem SGB IX

Teil I: Grundlagen



Autor/in:

Seger, Wolfgang; Cibis, Wolfgang; Schian, Hans-Martin [u. a.]


Herausgeber/in:

Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)


Quelle:

Das Gesundheitswesen, 2003, 65. Jahrgang (Heft 11), Seite 603-611, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0941-3790


Jahr:

2003



Abstract:


Eine Projektgruppe des Ärztlichen Sachverständigenrates der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat trägerübergreifende einheitliche Grundsätze für die Begutachtung nach dem SGB IX entwickelt. Ziel war eine in wesentlichen Grundbegriffen einheitliche sozialmedizinische Sprache für die Rehabilitationsbegutachtung der verschiedenen Träger auf Basis der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, WHO 2001).

Die Verwertbarkeit eines Gutachtens für alle Trägerorganisationen wird dadurch verbessert. Es wird angeregt zu prüfen, ob mit dem hier entwickelten Basismodell einer Begutachtung auch in anderen Teilbereichen des Gesundheitswesens und der sozialen Sicherung (zum Beispiel in der Renten- oder Arbeitsunfähigkeitsbegutachtung) ein gemeinsames, sektoren- und trägerübergreifendes Verständigungs- und Kooperationsmodell erreicht und sichergestellt werden kann.

Teil I beschreibt die Grundlagen des Konzeptes, Teil II dessen praktische Anwendung an einem konstruierten Fall.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Aspects of Expertising Which are Jointly Valid for German Sociomedicine and Statutory Health Care

Part I: Fundamentals

Abstract:


A project group of the Medical Advisory Board of the German Federal Rehabilitation Council (BAR) developed fundamental joint principles on experts' opinions according to the social law code no. IX (SGB IX). The principles aim at medical experts working in different social organisations and statutory health care insurances.

It was intended to create a 'sociomedical language' which should be used as jointly as possible by experts in rehabilitation and social medicine and which is based on the ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health, WHO 2001). Its stringent application will increase the utility of medical expertises across different institutions.

The authors recommend to evaluate whether this model could provide a tool in the communication and cooperation between different sectors of the health system.

Part I describes the theoretical model, Part II its application to a virtual individual case history.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Teil 2 des Artikels | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Gesundheitswesen
Homepage: https://www.thieme.de/de/gesundheitswesen/profil-1875.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA2206A


Informationsstand: 14.09.2004

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