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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Lebenslagen der behinderten Menschen

Ergebnis des Mikrozensus 2005



Autor/in:

Pfaff, Heiko [u. a.]


Herausgeber/in:

Statistisches Bundesamt (Destatis)


Quelle:

WISTA - Wirtschaft und Statistik, 2007, Heft 12, 06, Seite 1267-1277, Wiesbaden: Eigenverlag, ISSN: 0043-6143


Jahr:

2007



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: WISTA 12/2006) (PDF | 1,5 MB)


Abstract:


Durch den Mikrozensus im Jahr 2005 wurden unter anderem wichtige Strukturdaten über die Lebenssituation von behinderten Menschen gewonnen.

Der Beitrag befasst sich neben der Darstellung der wichtigsten Grunddaten zu den Behinderten auch mit der Teilhabe der Behinderten am Erwerbsleben, ihrer Ausbildung, der Einkommensstruktur sowie ihrer Gesundheit. Dabei werden zur Orientierung die entsprechenden Angaben für die behinderten und nichtbehinderten Menschen einander gegenübergestellt. Ergänzend erfolgen zudem punktuelle Vergleiche mit den Ergebnissen von 2003 - hierbei zeigen sich meist nur geringe Veränderungen der Ergebnisstrukturen.

Der Mikrozensus - die EU-weit größte Haushaltsbefragung - ist eine Mehrzweckstichprobe, die ausführliche Informationen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung liefert. Die Beantwortung der Fragen zur Behinderung und Gesundheit ist freiwillig. 2005 haben 86 Prozent der Befragten Angaben zur Behinderung gemacht. Dies bietet eine gute Basis für die Auswertungen und zusätzlichen Hochrechnungen. Daten zur Behinderung werden das nächste Mal im Mikrozensus 2009 gewonnen.

Als Hochrechnungsrahmen wurden zusätzlich zu den für das Mikrozensus-Grundprogramm genutzten Eckzahlen der laufenden Bevölkerungsfortschreibung die vorläufigen Eckwerte der Schwerbehindertenstatistik 2005 verwendet.

Gegenüber der Erhebung 2003 gab es Änderungen bei der Methodik und den Fragen im Mikrozensus. Bei den Fragen zur Gesundheit wurde der Themenbereich Hilfebedürftigkeit gestrichen und die Stichprobe von 0,45 Prozent auf 1 Prozent der Bevölkerung erhöht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weitere Statistiken zu Lebenslagen behinderter Menschen | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


WISTA - Wirtschaft und Statistik
Homepage: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA2394x03


Informationsstand: 02.10.2007

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