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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Europäische Beschäftigungsstrategie im Lichte des Förderns und Forderns


Autor/in:

Abig, Constanze


Herausgeber/in:

Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V.


Quelle:

Sozialer Fortschritt, 2005, 54. Jahrgang (Heft 5/6), Seite 113-121, Berlin: Duncker & Humblot, ISSN: 0038-609X


Jahr:

2005



Abstract:


Unter dem Schlagwort Fördern und Fordern ist das Konzept des aktivierenden Sozialstaats in den Mittelpunkt der Sozialpolitik gerückt. Auch im Arbeitsförderungsrecht sucht man eine Balance zwischen Ansprüchen der Arbeitsuchenden und ihren Verpflichtungen gegenüber der öffentlich organisierten Daseinsvorsorge zu finden. Seine Wurzeln hat dieser Ansatz in der Europäischen Beschäftigungsstrategie.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union versuchen seit Mitte der 1990er Jahre, der europaweit drängenden Arbeitslosigkeit durch gemeinschaftsrechtliche Initiativen zu begegnen. Dies ist insofern bemerkenswert, als die Sozialpolitik eigentlich als genuin nationale Angelegenheit betrachtet wurde und wird.

Der Beitrag analysiert die Ursprünge des sozialen Europas und erläutert sodann am Beispiel der Europäischen Beschäftigungsstrategie, inwieweit das deutsche Recht von europarechtlichen Instrumenten beeinflusst ist.

[Autorenreferat, IAB-Doku]


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

The European Employment Strategy


Abstract:


The activating welfare state has become the core element in recent social policy reform. This holds true for employment policy that seeks to find a balance between the rights and commitments of welfare beneficiaries in order to make work pay. This concept stems from the European Employment Strategy. Since the 1990s, the member states of the European Union been trying to Ffight unemployment by means of community law. This is remarkable, especially since social policy has a been regarded as matter of genuine national responsibility.

The article examines the roots of 'social Europe' and explains the extent to which German national law has been influenced by EC law.

[Author's abstract, IAB-Doku]


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialer Fortschritt
Homepage: https://elibrary.duncker-humblot.com/zeitschriften/id/21/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA2523


Informationsstand: 06.07.2005

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