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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Patientenfallgruppen in der medizinischen Rehabilitation am Beispiel der Rehabilitation von Patienten mit Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems und des Bindegewebes


Autor/in:

Greitemann, Bernhard


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 2008, 21. Jahrgang (Heft 80), Lengerich: Pabst Science Publishers, ISSN: 0933-842X


Jahr:

2008



Abstract:


Individualität der Patientenversorgung muss nicht ein Gegensatz zur Entwicklung von Fallgruppen in der Rehabilitation sein. Bei bestimmten Indikationen ist eine Gruppierung von Patienten in Diagnose-, Fallschwere- und/oder Behandlungsgruppen durchaus möglich, auch in der Rehabilitation.

Dabei muss sich die Einteilung aber reha-spezifisch an Funktions- und Aktivitätsstörungen orientieren. Grundvoraussetzung für einen sinnvollen Ansatz ist die Definition von Behandlungspfaden, die für die betreffenden Gruppen festgelegt werden und im Einzelfall individuell ergänzt/angepasst werden können.

Ein mögliches Vorgehen und prototypische Beispiele werden im Artikel behandelt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Homepage: https://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=praxis

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Referenznummer:

R/ZA3467


Informationsstand: 02.09.2009

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