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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Möglichkeiten der Heilverfahrenssteuerung


Autor/in:

Lohsträter, Axel; Moock, Jörn; Germann, S. [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Trauma und Berufskrankheit, 2009, Volume 11 (Issue 3), Seite 373-377, Heidelberg: Springer, ISSN: 1436-6274 (Print); 1436-6282 (Online)


Jahr:

2009



Abstract:


Die Träger der Gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) haben den normierten Auftrag, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit ihrer Versicherten wiederherzustellen sowie ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

Zur möglichst weitestgehenden Wiederherstellung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit können sich die Träger der GUV verschiedener Möglichkeiten der Steuerung beziehungsweise des Managements ihrer Heilverfahren bedienen.

Beginnend mit einer Übersicht über die Entwicklung der GUV in den letzten 125 Jahren stellt der nachfolgende Beitrag diese Möglichkeiten, insbesondere bei schwerer verletzten Menschen, anhand einer Kasuistik dar.

Bestandteil dieses Artikels ist auch ein Überblick über den Stand der Forschung zur Optimierung der Heilverläufe und der Umsetzung von prozessqualitativen Veränderungen.

Abschließend werden neue Wege in der GUV zur prozessorientierten Qualitätssicherung unter Einsatz patientenbezogener Assessments dargestellt und erläutert, anhand derer die Ergebnisqualität der Heilverfahren messbar wird.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Possibilities for therapy management


Abstract:


The German Statutory Accident Insurance (GUV) assumes responsibility for the recovery of health and functioning of insured persons and for their occupational and social integration.

To provide the best possible recovery of health and functioning, the GUV can use different strategies to control and manage medical treatment and rehabilitation.

After a brief overview of the historical development of the GUV over the last 125 years, possible options for these strategies, particularly for severely injured patients, are presented. Furthermore, this article gives an overview of research on how to optimise medical treatment and rehabilitation and how to implement and manage change.

Finally, the article outlines and explains new paths within the GUV for process-oriented quality management using patient-related assessments, which will allow measurement of the quality of various therapies.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Trauma und Berufskrankheit
Homepage: https://link.springer.com/journal/10039

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA3960


Informationsstand: 11.12.2009

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