Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hilfen des Arbeitsförderungsgesetzes (AFG) zur Begründung von Arbeitsverhältnissen

Zuschüsse für die Einstellung von Arbeitslosen entlasten den Arbeitsmarkt



Autor/in:

Hoppe, Werner


Herausgeber/in:

Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V.


Quelle:

Sozialer Fortschritt, 1978, 27. Jahrgang (Heft 9), Seite 193-198, Berlin: Duncker & Humblot, ISSN: 0038-609X


Jahr:

1978



Abstract:


Das von der Bundesanstalt für Arbeit (BA) auszuführende Arbeitsförderungsgesetz (AFG) vom 25.6.1969 sieht unter seinen zahlreichen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten zur Verhütung oder Beendigung von Arbeitslosigkeit auch Hilfen vor, die - in aller Regel - als Zuschuss Arbeitgebern (ArbG) für die Einstellung von arbeitslosen Arbeitsuchenden, und so zur Begründung von Arbeitsverhältnissen, bewilligt werden.

Diese arbeitsmarktlichen Hilfen stellen keine Subventionierung von Unternehmen dar, sondern dienen dazu, die arbeitsmarktpolitische Zielsetzung des AFG (vergleiche 1,2) erreichen zu helfen. Ihre Gewährung gehört zu den gesetzlich festgelegten Aufgaben der BA (§ 3 Absatz 2 Nr. 5 AFG). Bei der gegenwärtigen kritischen Arbeitsmarktlage kommt ihnen eine besondere Bedeutung zu.

Der Artikel behandelt die Rechtsgrundlagen und den Leistungsumfang dieser Hilfen zugunsten Nichtbehinderter und zugunsten Behinderter.

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Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialer Fortschritt
Homepage: https://elibrary.duncker-humblot.com/zeitschriften/id/21/

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Referenznummer:

R/ZA4059


Informationsstand: 24.10.1990

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