Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Vom Wert vertrauensärztlicher Untersuchungen

Arbeitsmedizin



Autor/in:

Schmitt, C.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Arbeit und Arbeitsrecht (AuA), 1999, 55. Jahrgang (Heft 5), Seite 210-214, Berlin: Huss, ISSN: 0323-4568


Jahr:

1999



Abstract:


Um den objektiven Umfang der Arbeitsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern feststellen zu lassen, ist für die Arbeitgeberin oder den Arbeitgeber die Inanspruchnahme eines Vertrauensarztes von eminenter Bedeutung. Entsprechende Untersuchungsergebnisse ermöglichen es, adäquate Entscheidungen hinsichtlich der zukünftigen Einsatzfähigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu treffen.

Die vertrauensärztliche Untersuchung ist für weitere Personalentscheidungen von erheblicher Bedeutung, denn die Zulässigkeit von personenbedingten Kündigungen aufgrund von Krankheit ist anerkannt. Kommt es im Nachgang des Untersuchungsergebnisses zu einem Kündigungsschutzverfahren, kann das vertrauensärztliche Gutachten ein Stück Vorhersehbarkeit geben.

Der Beitrag behandelt den Wert solcher Gesundheitsprognosen; er betont die Sorgfalt bei der Auswahl des Vertrauensarztes und beim Umgang mit ihm.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Arbeit und Arbeitsrecht (AuA)
Homepage: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/

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Referenznummer:

R/ZA4222


Informationsstand: 26.04.2001

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