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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Behinderte am Computer


Autor/in:

Gloger, U.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Maschinenmarkt (MM), 1986, Nummer 36, Seite 103-110, Würzburg: Vogel, ISSN: 0341-5775


Jahr:

1986



Abstract:


Der Bericht zeigt, wie ein querschnittsgelähmter Familienvater als Programmierer in einer anerkannten Werkstatt für Behinderte arbeitet. In geräumigen, behindertengerechten Großraumbüros arbeiten die Programmierer an Datensichtgeräten, die mit Postleitungen direkt mit den Rechenzentren der Kunden verbunden sind. Wie die Ausbildung für diese Tätigkeit durchgeführt wird, wird dargestellt. Auf neue Möglichkeiten des Arbeitens Zuhause (Telearbeit) wird hingewiesen, wenngleich Schwierigkeiten hier noch zu beseitigen sind.

Ein Münchener Staatsinstitut führt zurzeit an acht bayrischen Schulen für Körperbehinderte einen Modellversuch durch, durch den getestet werden soll, inwieweit elektronische Hilfsmittel schwerstbehinderten Kindern das Lernen und den Umgang mit der Umwelt ermöglichen können.

Neben Arbeitsplätzen für blinde Telefonisten wurden auf der Hannover-Messe auch PCs für Blinde und Sehbehinderte angeboten, darunter ein Arbeitsplatz, der die Blindenschrift Braille, den Brailledruck sowie die Sprachausgabe vereinigte.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


MM Maschinenmarkt
Homepage: https://www.maschinenmarkt.vogel.de/

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Referenznummer:

R/ZA5368


Informationsstand: 03.03.1991

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