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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Internationale Situation


Autor/in:

Greza, Gerhard


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)


Quelle:

Bundesarbeitsblatt, 1984, 82. Jahrgang (Heft 9), Seite 10-13, Stuttgart: Kohlhammer, ISSN: 0007-5868


Jahr:

1984



Abstract:


Behinderte Menschen lebten lange unbeachtet in der Gesellschaft. Die Hilfe erschöpfte sich in Almosen, die freiwillig vom Staat oder privaten Vereinigungen und Personen gegeben wurden. Längst schon gab es in zahlreichen Ländern ausreichende Schutzvorschriften im Falle von Alter, Krankheit, noch bevor die ersten gesetzlichen Bestimmungen zur Rehabilitation und zur Förderung behinderter Menschen ihren Weg in die Parlamente fanden.

Heute wird zwar in den meisten Ländern das Recht jeder körperlich und geistig behinderten Person auf alle medizinischen, erzieherischen, beruflichen und sozialen Maßnahmen anerkannt, die sich allesamt auf die gesellschaftlichen Integrationen der UNO, ihrer Sonderorganisationen oder des Europarates berufen. Zwischen diesen Deklarationen und der Wirklichkeit bestehen aber mehr oder minder große Lücken.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Bundesarbeitsblatt wurde mit der Ausgabe 12/2006 eingestellt.
Die amtlichen Bekanntmachungen des BMAS werden seitdem im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlicht:
Homepage: http://www.gmbl-online.de

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Referenznummer:

R/ZA5369


Informationsstand: 03.03.1991

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