Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufsausbildung behinderter Jugendlicher in beiden deutschen Staaten


Autor/in:

Marwege, Ulf


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutschland-Archiv, 1986, Heft 11, Seite 1176-1192, Leverkusen: Leske + Budrich, ISSN: 0012-1428


Jahr:

1986



Abstract:


In dem Artikel werden Formen der Berufsausbildung für Behinderte in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland beschrieben und Probleme ihrer beruflichen Integration aufgezeigt. In der DDR ist das System der Berufsausbildung klarer gegliedert als in der Bundesrepublik Deutschland:

Gering Geschädtigte durchlaufen gemeinsam mit Nichtbehinderten eine betriebliche Ausbildung, falls erforderlich, absolvieren sie den schulischen Teil in einer Sonder-Berufsschule (in erster Linie Berufshilfsschulen für Debile und Berufsschulen für Gehörlose). Schwerer Geschädigte erhalten ihre Ausbildung in Rehabilitationszentren für Berufsbildung. Daneben bestehen geschützte Werkstätten für schwer Behinderte, in denen jedoch keine Berufsausbildung im eigentlichen Sinne erfolgt.

[IAB2]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutschland-Archiv
Aus der gleichnamigen Zeitschrift ist ein Online-Portal hervorgegangen, das sich als ein publizistisches Forum zur deutsch-deutschen und gesamtdeutschen Geschichte versteht.
Homepage: http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchi...

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Referenznummer:

R/ZA5665


Informationsstand: 18.08.1994

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