Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Beteiligung des Personalrats bei Nutzung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements für Beamte


Autor/in:

Reich, Andreas


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Wege zur Sozialversicherung (WzS), 2011, 65. Jahrgang (Heft 8), Seite 232-236, München: Schmidt, ISSN: 0043-2059


Jahr:

2011



Abstract:


Max ist ein Justizvollzugsbeamter und hat über viele Jahre in der Justizvollzugsanstalt Strafgefangene bei der Bearbeitung von Metallplatten angeleitet. Bei diesen Arbeiten hat er sich erhebliche Lungenprobleme zugezogen. Auch sein Arzt hat Zweifel an seiner weiteren Dienstfähigkeit. Was soll er tun? Kann der Personalrat helfen?

Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit sind nach § 26 Abs. 1 Satz 1 BeamtStG in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie wegen ihres körperlichen Zustands oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung ihrer Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) sind. Mit dieser für Landesbeamte und Kommunalbeamte geltenden Bestimmung wird eine Entscheidung des Dienstherrn verlangt, die nicht von einem Antrag des Beamten abhängig ist. Entsprechendes sieht § 44 Abs. 1 Satz 1 BBG für Bundesbeamte vor. Die Beamt/innen können beim Dienstherrn eine derartige Entscheidung sicher anregen. Wieweit ihnen aber auch eine darüber hinausgehende Handlungsmöglichkeit gegeben ist, wird in dem Beitrag erörtert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Wege zur Sozialversicherung (WzS)
Homepage: https://www.esv.info/z/WzS/zeitschriften.html
Homepage: https://www.wzsdigital.de/inhalt.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA6884


Informationsstand: 29.05.2013

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