Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Reha-Management: Erwartungen und Erfahrungen


Autor/in:

Bonner, M.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Trauma und Berufskrankheit, 2015, Volume 17 (Sonderheft 2), Heidelberg: Springer, ISSN: 1436-6274 (Print); 1436-6282 (Online)


Jahr:

2015



Abstract:


Hintergrund:

Schwerverletzte werden durch die gesetzliche Unfallversicherung im Rahmen eines Reha-Managements betreut.

Fragestellung:

Erwartungen an und Erfahrungen mit dem Reha-Management.

Material und Methode:

Rückblick auf die Entstehung des Reha-Managements, Vergleich zwischen Erwartungen und Erfahrungen, Bestimmung des Optimierungsbedarfs.

Ergebnisse:

Die Erwartungen an das Reha-Management wurden weitgehend erfüllt. Vereinzelt besteht weiterhin Optimierungsbedarf, der im Sinne eines dynamischen Prozesses umgesetzt werden muss.

Schlussfolgerungen:

Die Durchführung des Reha-Managements lohnt sich für alle Beteiligten. Das Verfahren führt zu einer effektiveren und effizienteren Steuerung der Heilverfahren und Teilhabeleistungen. Die Zufriedenheit der Kunden wird gesteigert, die Gesamtkosten werden gesenkt und die Außendarstellung der gesetzlichen Unfallversicherung kann gestärkt werden.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Abstract:


Background:

Severely injured persons are supported by the statutory accident insurance through rehabilitation management.

Objectives:

Expectations and experiences with regard to rehabilitation management

Methods:

Review the development of rehabilitation management, compare expectations and experiences and identify room for improvement.

Results:

The expectations with regard to rehabilitation management were largely fulfilled. In some cases there is still room for improvement, which has to be addressed in a dynamic process.

Conclusion:

Rehabilitation management is worthwhile for everyone involved. The procedure results in a more effective and efficient supervision of treatment and participation. It hence allows customer satisfaction to be improved, total costs to be reduced and the reputation of the statutory accident insurance to be strengthened.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Trauma und Berufskrankheit
Homepage: https://link.springer.com/journal/10039

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA7159


Informationsstand: 25.08.2015

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