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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Betreuung blinder und sehbehinderter Menschen mit Diabetes mellitus


Autor/in:

Livonius, B. von


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel, 2014, 7. Jahrgang (Heft 3), Seite 90-95, Gablitz, Österreich: Krause und Pachernegg, ISSN: 1998-7773 (Print); 1998-7781 (Online)


Jahr:

2014



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Abstract:


Die diabetische Retinopathie ist die dritthäufigste Ursache für eine hochgradige Sehbehinderung bzw. Erblindung in den Industrienationen. Eine optimale Blutzucker- und Blutdruckeinstellung steht, genauso wie die Therapie der diabetischen Retinopathie im Vordergrund, aber es ist genauso wichtig, den von einer Sehbehinderung bzw. Erblindung betroffenen Diabetikern mit optischen und speziell geeigneten Hilfsmitteln zu versorgen. Besonderes Augenmerk sollte auch auf die Bereiche der beruflichen und sozialen Rehabilitation sowie auf eine psychologische Unterstützung gelegt werden. Gewisse Verhaltensregeln im Umgang mit sehbehinderten und blinden Patienten sollten vom behandelnden Arzt beachtet werden, da sie Vertrauen schaffen und dem Patienten Sicherheit geben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel
Homepage: https://www.kup.at/journals/klinendokrinologie/

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Referenznummer:

R/ZA8208


Informationsstand: 29.04.2015

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