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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention


Autor/in:

Rosenbrock, Rolf


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Prävention und Gesundheitsförderung, 2006, Volume 1 (Issue 1), Seite 6-11, Berlin, Heidelberg: Springer Medizin, ISSN: 1861-6755 (Print); 1861-6763 (Online)


Jahr:

2006



Abstract:


Im Jahre 2005 scheiterte in Deutschland die Verabschiedung eines Bundesgesetzes zur Stärkung der Primärprävention. Staatliche Regelungen zur Stärkung der Primärprävention müssen sich daran messen lassen, ob sie Qualität und Quantität der Primärprävention und insbesondere solche Strategien und Aktivitäten fördern, die eine Antwort auf die Dominanz chronisch-degenerativer Erkrankungen und die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen zu geben versuchen. Der vorliegende Beitrag analysiert Stärken und Schwächen des gescheiterten Gesetzentwurfs und benennt Kriterien, an denen die Qualität eines neuen Gesetzentwurfs zu prüfen sein wird.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

The Law for Strengthening Primary Prevention


Abstract:


In 2005 an attempt to pass a federal law for strengthening primary prevention in Germany failed. State regulations to strengthen primary prevention have to be measured by their ability to advance the quality and quantity of primary prevention and to promote strategies and activities which meet the challenge of predominant chronic degenerative diseases and inequalities in health. This contribution analyzes strengths and weaknesses of the failed bill and lists criteria to assess the quality of the new draft.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Prävention und Gesundheitsförderung
Homepage: https://www.springer.com/medicine/health+informatics/journal...

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Referenznummer:

R/ZA8407


Informationsstand: 20.03.2017

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