Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Bundesteilhabegesetz zwischen Anspruch und Umsetzung


Autor/in:

Rohrmann, Albrecht; Engel, Heike; Schmitt-Schäfer, Thomas [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV)


Quelle:

Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, 2019, 50. Jahrgang (Nummer 1), Berlin: Eigenverlag, ISSN: 0340-3564


Jahr:

2019



Abstract:


In acht Aufsätzen werden verschiedene mit dem BTHG reformierte Verfahren und eingeführte Neuerungen untersucht und bewertet. Forschungsleitend ist dabei die Frage, ob und wie der mit dem komplexen Gesetzeswerk angestrebte und vielzitierte Paradigmenwechsel in der Rehabilitations- und Teilhabepolitik umgesetzt werden kann.

1) In einer einleitenden Abhandlung geht Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen) dieser Frage nach.
2) Prof. Dr. Heike Engel (Hochschule Niederrhein) und Thomas Schmitt-Schäfer (transfer - Unternehmen für soziale Innovation) informieren in einem Aufsatz über die Einführung geeigneter Bedarfsermittlungsinstrumente und ihre Einbettung in das Gesamtplanverfahren.
3) Das Verhältnis von Leistungen der Eingliederungshilfe zu Leistungen der Pflege stellt Prof. Dr. Edna Rasch von der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Altenholz vor dem Hintergrund der Personenzentrierung dar.
4) Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kommen in der Herausgabe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. auch mit der Umsetzung beschäftigte Praktikerinnen und Praktiker zu Wort.
5) Natalie Tauchert (Geschäftsführerin des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.) berichtet über 'Erste Erfahrungen mit dem BTHG aus der Sicht betroffener Menschen'.
6) Die trägerübergreifende Teilhabeplanung stehen bei Marcus Schian und Bernd Giraud (Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V.) in den Fokus.
7) Fragen und Herausforderungen bei der Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen, die bis dato als 'Komplexleistung' angeboten werden konnten und nun aufgelöst werden müssen, nimmt Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust (Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe) in den Blick.
8) Schließlich berichten Gisela Hermes (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen) und Matthias Rösch (Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen Rheinland-Pfalz) von eigenen Erfahrungen mit der neu eingeführten Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB).

Darüber hinaus stellen Dr. Florian Steinmüller und Annett Löwe (Projekt 'Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz') den Umsetzungsstand des BTHG in den Bundesländern dar.

[Aus: Verlagsinformation]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Sammelwerk / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit
Homepage: https://www.deutscher-verein.de/de/der-buchshop-des-dv-archi...

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Referenznummer:

R/ZA8856


Informationsstand: 06.03.2019

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