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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Bedeutung der nichtberuflichen Erkrankung am Arbeitsplatz aus der Sicht des Orthopäden


Autor/in:

Strauss, H. J.


Herausgeber/in:

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)


Quelle:

Arbeitsmedizin Sozialmedizin Präventivmedizin, 1976, Heft 10, Seite 251-254, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0300-581X


Jahr:

1976



Abstract:


Von den nichtberufsmäßigen Erkrankungen auf orthopädischem Fachgebiet sind der schmerzhafte Fuß und Tendopathien, vornehmlich die Periarthritis humero-scapularis und die Epicondylitis im Bereich des Ellenbogengelenkes die häufigsten Leiden, wegen derer der Patient den Arzt aufsucht.

Beschwerden und Beeinträchtigung am Arbeitsplatz lassen sich durch eine fachärztliche Behandlung und Prüfung des Arbeitsplatzes häufig bessern, so dass der Arbeitsplatz meistens beibehalten werden kann.

Anders verhält es sich bei der angeborenen Hüftdysplasie, die oft erst im 2. oder 3. Lebensjahrzehnt Beschwerden verursacht, wenn die Berufswahl getroffen ist. Durch Belastung erfährt das Leiden eine Verschlimmerung, so dass eine stehende Berufstätigkeit oder Gehberufe aufgegeben werden müssen.

[Nachdruck]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Menschen mit Hüftgelenkschädigung | REHADAT-Gute Praxis




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

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Referenznummer:

R/ZS0026/0096


Informationsstand: 01.01.1989

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