Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Eingliederung von psychisch erkrankten Mitarbeitern in einem Stahlunternehmen

Das Beispiel der ThyssenKrupp Steel Europe AG (SE-AG)



Autor/in:

Spickenbom, Irmgard; Groehling-Müller, Georg von


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ASUpraxis - Der Betriebsarzt, 2013, Redaktioneller Bestandteil der ASU, 48. Jahrgang (Heft 1), Seite 6-7, Stuttgart: Gentner


Jahr:

2013



Abstract:


In dem Beitrag wird aufgezeigt, welche Wege das Unternehmen gewählt hat, um bei der Eingliederung von psychisch erkrankten Mitarbeiten bei ThyssenKrupp Steel erfolgreich zu agieren. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind dabei interne Netzwerke, wie Personalmanagement und Betriebliches Eingliederungsmanagement und externe Netzwerke, wie Integrationsfachdienste.

Das Unternehmen hat Kooperationsverträge mit psychotherapeutischen Einrichtungen an allen Standorten, die es ermöglichen, Mitarbeiter innerhalb von wenigen Werktagen in eine Krisenintervention zu vermitteln. Außerdem wurde eine breit angelegte Aufklärungs- und Qualifizierungskampagne gestartet, die Führungskräfte und andere Funktionsträger für Symptome psychischer Erkrankungen sensibilisieren und mögliche Handlungsunsicherheit reduzieren soll.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschriftenbeilage ASUpraxis - Der Betriebsarzt
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/Zeitschrift/Praxis/109475...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/0118


Informationsstand: 08.05.2013

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