Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der psychische Primärschaden und die Schwierigkeit seines Nachweises


Autor/in:

Haenel, Ferdinand; Flatten, Guido; Denis, Doris


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ASU, 2017, 52. Jahrgang (Heft 2), Seite 112-115, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6052


Jahr:

2017



Abstract:


Die Kausalitätsbeurteilung belastungsreaktiver psychischer Störungen stellt für den Gutachter eine besondere Herausforderung dar. Denn psychische Symptome und Befunde sind meist schwerer objektivierbar als körperliche. Insbesondere gilt das für die Feststellung eines Primärschadens, ohne dessen Nachweis in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht von einem Arbeitsunfall gesprochen werden kann. Jedoch lässt sich ein an der Mechanik angelehntes Verständnis von Ursache und Wirkung körperlicher Unfallfolgen nicht so ohne weiteres auf psychische Vorgänge übertragen, wie die in diesem Beitrag aufgeführte Kasuistik deutlich machen soll.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

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Referenznummer:

R/ZS0026/0278


Informationsstand: 16.03.2017

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