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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Auswirkungen körperlicher Inaktivität an Bildschirmarbeitsplätzen und Präventionsmöglichkeiten


Autor/in:

van Mark, Anke; Weiler, Stephan W.; Groneberg, David A. [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin (ASU), 2009, 44. Jahrgang (Heft 4), Seite 264-269, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6052


Jahr:

2009



Abstract:


Die Entstehung moderner Arbeitsplätze wie die der Bildschirmarbeitsplätze ohne nennenswerte Gefahrstoffexpositionen geht mit neuen arbeitsbedingten Belastungen einher, zu denen auch die relative körperliche Inaktivität am Arbeitsplatz gehört. Dieser sedentary workstyle spiegelt dabei lediglich den allgemeinen körperlich inaktiven, wesentlichen Lebensstil sedentary lifestyle in der Berufswelt wider.

Körperliche Inaktivität aber stellt einen wesentlichen verhaltensbezogenen Risikofaktor für die allgemeine Gesundheit dar, sowohl in Bezug auf Beschwerden des Muskel- und Bewegungsapparats, als auch für die Entwicklung einer Adipositas und der damit einhergehenden metabolischen Veränderungen. Demgegenüber steht die Erkenntnis, dass ein körperlich aktiver Lebensstil nicht nur den oben genannten Veränderungen entgegenwirkt, sondern zusätzlich auch die mentale und psychische Gesundheit fördert und die Leistungsfähigkeit allgemein positiv beeinflusst.

Nachstehend wird auf die Gefährdung an Bildschirmarbeitsplätzen unter dem Gesichtspunkt der Entstehung metabolischer Risikofaktoren hingewiesen. Es werden betriebliche Präventionsmöglichkeiten dargestellt, denn obwohl in der Bevölkerung eine hohe Motivation zu einer gesunden aktiven Lebensweise vorausgesetzt werden kann, besteht noch immer ein mangelndes Angebot an qualifizierten Leistungen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/7070


Informationsstand: 30.04.2009

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