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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Betriebliche Arbeitsplätze für Behinderte

Vereinbarung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Hauptfürsorgestellen über die Zusammenarbeit zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für Behinderte



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Hauptfürsorgestellen


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 1995, Beilage zur ZB, Heft 1, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4070


Jahr:

1995



Abstract:


VEREINBARUNG

Die Eingliederung Behinderter in Arbeit und Beruf ist eine herausragende gesellschaftliche Aufgabe. Die Beschäftigung von rund einer Million Schwerbehinderten in Betrieben und Verwaltungen zeigt, dass die Arbeitgeber diese soziale Verpflichtung ernst nehmen. Die dauerhafte Eingliederung Behinderter lässt sich nicht mit pauschalen Regulierungen erreichen, sondern erfordert Aufgeschlossenheit und ganz konkrete praktische Bemühungen. Gemeinsam wurde vieles erreicht, vieles bleibt noch zu tun.

Einen gezielten Beitrag zur Lösung der praktischen Aufgaben soll diese Vereinbarung leisten. Sie konkretisiert die im Schwerbehindertengesetz für Betriebe vorgesehenen Verpflichtungen und Unterstützungsmaßnahmen und regelt die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Hauptfürsorgestellen in den für die Praxis wichtigen Punkten.

Gegenüber ihren oft langjährigen Mitarbeitern, die beispielsweise während ihres Arbeitslebens infolge einer Erkrankung oder eines Unfalls zu Behinderten wurden, fühlen sich die Arbeitgeber schon aufgrund der arbeitsvertraglichen Beziehungen verpflichtet, sie möglichst weiterzubeschäftigen. Die Arbeitgeber sehen auch ihre Verantwortung, arbeitssuchenden Schwerbehinderten, insbesondere den aus den Sonderschulen und Rehabilitationseinrichtungen kommenden jugendlichen Schwerbehinderten, die Chance zur Eingliederung in das Arbeitsleben und damit zu einer selbstständigen Lebensführung zu geben, soweit dies nach ihren Fähigkeiten möglich ist.

Diese humanen und sozialen Ziele sind jedoch nur und in dem Umfang zu verwirklichen, wie es gelingt, in jedem Einzelfall eine Lösung zu finden, die mit der wirtschaftlichen Zielsetzung der Betriebe und der darauf ausgerichteten Struktur vereinbar ist. Die Mehrheit der Schwerbehinderten kann auf den betrieblichen Arbeitsplätzen beschäftigt werden, ohne dass besondere Bedingungen geschaffen werden müssen. Wenn sich behinderungsbedingte Funktionseinschränkungen jedoch am Arbeitsplatz auswirken, die Fähigkeiten des Behinderten also den konkreten Anforderungen des Arbeitsplatzes nicht entsprechen, sind die Betriebe im Regelfall nicht oder nur begrenzt in der Lage, die sich aus dem Arbeitseinsatz dieser Behinderten ergebenden Fragestellungen selbst zu klären. Die Betriebe benötigen daher sachverständigen Rat und umfassende Hilfen, um die Probleme zu lösen, die sich aus den verschiedenen Behinderungsarten in Bezug auf die Arbeitsanforderungen ergeben. Dazu bieten die Hauptfürsorgestellen ihre Unterstützung an.

GRUNDLAGEN DER ZUSAMMENARBEIT

1.1 Qualifizierte Beratung und Unterstützung
Die Hauptfürsorgestellen sichern eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung der Betriebe durch in der betrieblichen Praxis erfahrene Mitarbeiter zu. Problemstellungen technisch-arbeitsorganisatorischer Art werden durch die Technischen Beratungsdienste bearbeitet. Soweit es sich um Hilfen für psychisch Behinderte, Lern- und geistig Behinderte, Gehörlose, Blinde oder andere Behinderungsarten handelt, erfolgen Beratung und Betreuung durch Fachkräfte, die im Umgang mit dem jeweiligen Personenkreis hinreichende berufliche Erfahrung haben und die betrieblichen Erfordernisse kennen.

1.2 Berücksichtigung betrieblicher Belange
Die betrieblichen Interessen und Erfordernisse sind in besonderer Weise zu berücksichtigen. Die Mitarbeiter der Betriebe und der Hauptfürsorgestellen sollen gemeinsam Lösungen erarbeiten, die einerseits für den Behinderten geeignet sind, die aber andererseits auch unter technischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten vom Arbeitgeber akzeptiert werden. Es sind solche Lösungen anzustreben, die einen besonderen Aufwand der Betriebe infolge der Beschäftigung Behinderter vermeiden. Diesem Zweck dienen auch, soweit sich derartige Lösungen innerhalb der vorhandenen Betriebsstruktur nicht finden lassen, Zuschüsse zur Schaffung und Anpassung von Arbeitsplätzen sowie laufende Ausgleichszahlungen für behinderungsbedingte Aufwendungen.

1.3 Verantwortlichkeit der Hauptfürsorgestellen
Die Betriebsberatung führen die Hauptfürsorgestellen im Regelfall mit eigenem Personal durch. Soweit die Hauptfürsorgestellen bei der relativ kleinen Gruppe von Behinderten, die einer intensiven persönlichen Betreuung bedürfen (zum Beispiel psychosoziale Betreuung bei einer Teilgruppe der psychisch Behinderten, arbeitspädagogische Hilfen bei Lern-/ geistig Behinderten) Fachkräfte beauftragen, die bei freien Trägern angestellt sind, bleiben die Hauptfürsorgestellen den Betrieben gegenüber für die Erfüllung der gesetzlichen und der in dieser Vereinbarung festgelegten Pflichten verantwortlich. Die Hauptfürsorgestellen gewährleisten, dass die ihren Mitarbeitern und den von ihnen beauftragten Personen bekanntgewordenen betrieblichen und personenbezogenen Daten und Sachverhalte vertraulich behandelt werden.

DAS LEISTUNGSANGEBOT DER HAUPTFÜRSORGESTELLEN

2.1 Beratung und sonstige Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe bei der Beschäftigung Schwerbehinderter
Die Hauptfürsorgestellen erbringen betriebsnahe Dienstleistungen in Form eines differenzierten Beratungs- und Unterstützungsangebotes, entsprechend der Organisations- und Aufgabenstruktur in den jeweiligen Bundesländern. Diese Dienstleistungen werden erbracht durch:

Beratende Ingenieure in Fragen der behinderungsgerechten
- Arbeitsplatzauswahl
- technische Anpassung
- organisatorischen und inhaltlichen Gestaltung sowie
- Neuschaffung von Arbeitsplätzen;

Fachkräfte für psychisch und Lern-/geistig Behinderte für Fragen der
- adäquaten Beschäftigung
- Information und Anleitung der Vorgesetzten und Kollegen,
- Arbeitsanleitung/Arbeitstraining und
- psychosoziale Betreuung im Einzelfall unter Einbeziehung des häuslichen Bereichs;

Fachkräfte für Gehörlose mit den Schwerpunkten:
- Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen im Betrieb,
- Konfliktregelung,
- Fortbildung und
- Einsatz technischer Hilfen;

Fachkräfte für Blinde und hochgradig Sehbehinderte insbesondere für Fragen des Einsatzes technischer Hilfen mit entsprechender Schulung und Fortbildung.

2.2 Finanzielle Leistungen
In Ergänzung des Unterstützungsangebotes nach Ziffer 2.1 haben die finanziellen Leistungen an Arbeitgeber aus der Ausgleichsabgabe den Zweck, angepasste und möglichst optimale Arbeitsbedingungen für Schwerbehinderte zu ermöglichen und eventuelle Nachteile für Arbeitgeber, die Behinderte beschäftigen, auszugleichen.

Die Investitionshilfen zur Schaffung und Gestaltung von Arbeitsplätzen für Behinderte gleichen die zur behinderungsgerechten Gestaltung notwendigen Mehraufwendungen aus, können jedoch auch Aufwendungen für die Grundausstattung und die technische Optimierung umfassen.

Die Abgeltung außergewöhnlicher Belastungen dient dazu, die Kosten für zeitaufwendige Unterweisungen oder sonstiger Unterstützungsmaßnahmen aufzufangen, ebenso den Mehraufwand,der aus der Lohnzahlung bei teilleistungsfähigen Behinderten entstehen kann.

Die Förderung der Fortbildung umfasst im Wesentlichen die berufliche Anpassungsfortbildung, die aus behinderungsbedingten Gründen zur Erhaltung und Verbesserung der beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich ist oder die wegen einer Änderung der Arbeitsanforderungen (zum Beispiel infolge Produktionsänderung) entsteht.

2.3 Schulung
Die Hauptfürsorgestellen bieten Schulungs- und Bildungsmaßnahmen für Arbeitgeberbeauftragte, Schwerbehindertenvertretungen und Betriebsräte zum Schwerbehindertengesetz an, insbesondere zu
- den Möglichkeiten der begleitenden Hilfen (Ziffer 2.1),
- den Rechten und Pflichten der Schwerbehinderten und der Aufgabe der Arbeitgeber sowie
- zum Kündigungsschutz.

Den Inhalt der Maßnahmen, ihren Umfang, die Freistellung und Weiteres haben die Bundesvereinigung und die Arbeitsgemeinschaft in ihrer Vereinbarung vom Januar 1988 festgelegt.

BETRIEBLICHE VORAUSSETZUNGEN UND VERFAHREN ZUR BESCHÄFTIGUNG SCHWERBEHINDERTER

3.1 Grundkenntnisse
Soweit dies von der Betriebsgröße und der Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten her vertretbar ist, sollten die Betriebe zumindest über Grundkenntnisse der Probleme bei Beschäftigung Behinderter verfügen, um die Situation der schwerbehinderten Mitarbeiter zutreffend einschätzen und die notwendigen Maßnahmen veranlassen zu können. Zur Vermittlung dieser Grundkenntnisse dienen die Schulungsmaßnahmen der Hauptfürsorgestellen, ihre Informationsschriften sowie die von der Arbeitsgemeinschaft herausgegebene Zeitschrift ZB - Zeitschrift: Behinderte im Beruf.

3.2 Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung
Für die Sicherung der Arbeitsplätze Schwerbehinderter und ihre Eingliederung ist die Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung von besonderer Bedeutung. Die Arbeitgeber stellen deshalb sicher, dass die Schwerbehindertenvertretungen an allen Angelegenheiten, die Schwerbehinderte betreffen, rechtzeitig beteiligt werden.

3.3 Zusammenarbeit im Betrieb
Bei der Lösung der sich aus der Beschäftigung ergebenden Probleme sollen
- die für den Arbeitseinsatz zuständigen Stellen,
- der Betriebsarzt,
- der Sicherheitsbeauftragte,
- der Beauftragte des Arbeitgebers für Angelegenheiten der Behinderten,
- die Schwerbehindertenvertretung und der Betriebsrat zusammenarbeiten.

In Großbetrieben kann es zweckmäßig sein, eine Arbeitsgruppe aus diesen Funktionsträgern zur kontinuierlichen Erledigung der Aufgaben einzurichten.

3.4 Unterstützung durch die Hauptfürsorgestelle
Die Arbeitgeber sollten die Unterstützung durch die Hauptfürsorgestelle anfordern, wenn
1) sie im Einzelfall konkrete Probleme nicht selbst lösen können.

2) allgemein geklärt werden soll,ob die Beschäftigungssituation der Behinderten verbessert werden kann.

Bei hohen Arbeitsanforderungen und bei Beschäftigung besonders betroffener Behinderter ist es regelmäßig angezeigt, auch ohne besonderen Anlass gemeinsam mit einer Fachkraft der Hauptfürsorgestelle die Behindertenarbeitsplätze zu besichtigen und nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zum Beispiel die Beratenden Ingenieure der Hauptfürsorgestelle die Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung umfassend kennen und wegen ihrer Kontakte zu einer Vielzahl von Betrieben auch besondere Kenntnisse hinsichtlich der Gestaltung der Arbeitsinhalte und Arbeitsabläufe haben.

3) Änderungen des Produktionsablaufs geplant sind.
Rechtzeitig vor der Umstellung ist gemeinsam mit den Fachkräften der Hauptfürsorgestelle zu klären,
- auf welchen Arbeitsplätzen die Behinderten künftig eingesetzt werden können,
- wie die Arbeitsbedingungen optimiert werden können,
- in welchem Umfang sich die Hauptfürsorgestelle an den Investitionskosten beteiligt und
- ob die Schwerbehinderten geschult beziehungsweise angelernt werden müssen (Ziffer 3.5).

3.5 Besondere Förderung schwerbehinderter Arbeitnehmer
Die Arbeitgeber sind bemüht, schwerbehinderte Arbeitnehmer in ihrer beruflichen Entwicklung, insbesondere im Rahmen der innerbetrieblichen und außerbetrieblichen Weiterbildung, besonders zu fördern.

Die Arbeitgeber sollten darauf achten, ob
- sich infolge der Behinderung (zum Beispiel der eingeschränkten Kommunikationsfähigkeit bei Gehörlosen)
Defizite bei den zur Berufsausübung notwendigen Kenntnissen und Fähigkeiten ergeben und/oder ob
- im Hinblick auf steigende Anforderungen am Arbeitsplatz, beabsichtigte Änderungen im Produktionsablauf oder die geplante Streichung von Arbeitsplätzen der Erwerb zusätzlicher Kenntnisse und Fertigkeiten notwendig wird.

Soweit erforderliche Qualifizierungsmaßnahmen behinderungsbedingt vom Betrieb nicht allein durchgeführt werden können, sollte gemeinsam mit den Hauptfürsorgestellen geklärt werden, ob
- unterstützende Maßnahmen zu Einbindung der Behinderten in die allgemeinen betrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen (zum Beispiel durch Gebärdensprach-Dolmetschereinsatz für Gehörlose),
- eine individuelle behinderungsgerechte Förderung am konkreten Arbeitsplatz oder
- Maßnahmen der externen beruflichen Weiterbildung, gegebenenfalls in besonderen Einrichtungen für Behinderte, notwendig sind.

Im Einzelfall auftretende Zuständigkeitsfragen im Verhältnis zur Bundesanstalt für Arbeit und zu den Rehabilitationsträgern werden durch die Hauptfürsorgestellen geklärt.

3.6 Verbesserung der Chancen zur Eingliederung Schwerbehinderter
Die Chancen zur Eingliederung Schwerbehinderter, die im Hinblick auf die im Arbeitsleben gestellten Anforderungen durch ihre Behinderung besonders betroffen sind (zum Beispiel Schwerstkörperbehinderte, Gehörlose, psychisch Behinderte, schwer Lern- und geistig Behinderte) können nur verbessert werden, wenn die Arbeitgeber bei der Schaffung und Besetzung von Arbeitsplätzen die spezifischen Fähigkeitsprofile dieses Personenkreises berücksichtigen und bereit sind, bei der (kostenneutralen) Schaffung von Beschäftigungsformen zur Erleichterung des Übergangs im Betrieb mitzuwirken.

Arbeitsplätze für Lern-/geistig Behinderte
Bei den geänderten Produktions- und Standortbedingungen nimmt die Zahl der nach ihrer Struktur für diesen Personenkreis geeigneten Arbeitsplätze ab. Die verbleibenden, nach ihrem Anforderungsprofil geeigneten Arbeitsplätze (zum Beispiel überschaubare Inhalte, kein häufiger Wechsel) sollten, durch die Arbeitgeber erfasst und bei einer Neubesetzung für diese Behinderten, die hier eine volle Arbeitsleistung erbringen können, vorgesehen werden, um eine vollständige Ausgrenzung aus dem Arbeitsmarkt zu vermeiden.

Trainingsplätze/Praktika
Für eine Teilgruppe der psychisch und Lern-/geistig Behinderten kann es zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten unverzichtbar sein, unter den Bedingungen eines Betriebes tätig zu werden und schrittweise an die Normalanforderungen herangeführt zu werden, ohne dass von Anfang an ein Arbeits-oder Ausbildungsverhältnis begründet werden muss.

Teilzeitarbeit
Bei der Besetzung von Teilzeitarbeitsplätzen sind möglichst Schwerbehinderte zu berücksichtigen, die wegen der Folgen ihrer Behinderung keine Vollzeitarbeit leisten können.

Nach der Vermittlung eines durch seine Behinderung besonders betroffenen Schwerbehinderten informiert der Arbeitgeber die Hauptfürsorgestelle, die den Behinderten selbst und den Betrieb so unterstützt,
- dass besondere finanzielle Belastungen vermieden werden (zum Beispiel Erstattung besonderer Personalaufwendungen neben den Lohnkostenzuschüssen der Bundesanstalt für Arbeit, Investitionshilfen für die Schaffung und behinderungsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes) - und auch im Übrigen die betrieblichen Möglichkeiten nicht überfordert werden (zum Beispiel Gewährleistung arbeitspädagogischer Hilfen bei der Einarbeitung in die Arbeitsaufgaben, soweit dies im Einzelfall, zum Beispiel bei schwer Lernbehinderten, notwendig ist, Beratung über den Arbeitseinsatz usw.).

GEGENSEITIGE INFORMATION

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberberverbände und die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Hauptfürsorgestellen informieren sich gegenseitig über besondere Entwicklungen und Erfahrungen im Aufgabenfeld der Beschäftigung und Eingliederung Schwerbehinderter sowie bei der Umsetzung dieser Vereinbarung.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0009


Informationsstand: 12.04.1995

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