Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Feststellungsverfahren für die Anerkennung als Schwerbehinderter


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Hauptfürsorgestellen


Quelle:

Der gute Wille, 1991, Beilage, 27. Jahrgang (Heft 5), Münster: Eigenverlag


Jahr:

1991



Abstract:


Der Beitrag behandelt im Rahmen des Anerkennungsverfahrens der Schwerbehinderteneigenschaft die Aufgaben des Versorgungsamtes und geht auf die Bewertungsmaßstäbe ein, die bei der Festlegung des Grades der Behinderung angelegt werden.

Der Grad der Behinderung wird in Zehnergraden abgestuft und beim Vorhandensein mehrerer Behinderungen werden deren einzelne Grade nicht addiert, sondern ausschlaggebend ist die Gesamtbeinträchtigung.

Bei einem Grad der Behinderung von mindestens 50 wird ein Schwerbehindertenausweis mit Lichtbild ausgestellt, der dem Ausgleich von Nachteilen und der Inanspruchnahme von Rechten, die Schwerbehinderten nach dem SchwbG zustehen, dient. Abschließend werden die Bestimmungen erläutert, die für die Schwerbehinderten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR angewendet werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Informationsdienstes wurde 1992 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0015


Informationsstand: 21.04.1992

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