Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Gleichstellung mit den Schwerbehinderten

Einige Hinweise für die Praxis



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Hauptfürsorgestellen


Quelle:

Der gute Wille, 1991, 27. Jahrgang (Heft 1), Seite 1-3, Münster: Eigenverlag


Jahr:

1991



Abstract:


Die Hinweise sind als Anregung für eine stärkere Nutzung der Gleichstellung als Vermittlungshilfe oder Maßnahme der Rehabilitation gedacht. Sie haben ihren Zweck erreicht, wenn sie bei der schwierigen Arbeit der Schwerbehindertenvertretung, des Personal- beziehungsweise Betriebsrates, des Beauftragten des Arbeitgebers und nicht zuletzt bei der Entscheidung des Arbeitsamtes dazu beitragen, eine gerechte Entscheidung zu treffen, die dem Ausgleich der oft unterschiedlichen Interessen von Arbeitgebern und Behinderten dient.

[Aus: Autorenreferat]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Informationsdienstes wurde 1992 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0073


Informationsstand: 31.08.1994

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