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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Qualitätsinitiative des Bundesarbeitsgerichts zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement


Autor/in:

Feldes, Werner


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2011, 50. Jahrgang (Heft 6), Seite 161-163, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2011



Abstract:


Verantwortlich für das Betriebliche Eingliederungsmanagement langzeiterkrankter Beschäftigter sind die Arbeitgeber. Der Gesetzgeber hat sie in die Pflicht genommen. Doch die Kooperation aller Beteiligten spielen eine zentrale Rolle bei der Einführung und Kontrolle eines rechtlich einwandfreien Verfahrens. Für die Qualität des Verfahrens sind unter anderem zwei Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts maßgeblich, die erstmals Mindestanforderungen aufstellen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 167 SGB IX Prävention/Betriebliches Eingliederungsmanagement | REHADAT-Recht
Urteil mit Aktenzeichen 2 AZR 400/08 Voraussetzungen einer Kündigung wegen häufiger Erkrankungen [...] | REHADAT-Recht
Urteil mit Aktenzeichen 2 AZR 198/09 Anforderungen an ein betriebliches Eingliederungsmanagement




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/0019


Informationsstand: 19.12.2011

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