Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ist das arbeitnehmerähnliche Rechtsverhältnis für behinderte Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen noch zeitgemäß?


Autor/in:

Wendt, Sabine


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2014, 53. Jahrgang (Heft 3), Seite 59-65, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2014



Abstract:


Das arbeitnehmerähnliche Rechtsverhältnis für Werkstattbeschäftigte ist in § 138 Absatz 1 des SGB IX geregelt. Nach dieser Vorschrift stehen behinderte Menschen im Arbeitsbereich anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) zu den Werkstätten in einem arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnis, wenn sie nicht Arbeitnehmer sind, soweit sich aus dem zugrunde liegenden Sozialleistungsverhältnis nicht anderes ergibt.

Aus dem Inhalt:

1. Warum wurde das arbeitnehmerähnliche Rechtsverhältnis in WfbM eingeführt?
2. Sind die Gründe für die Einführung dieses Begriffs heute noch aktuell?
3. Führt der Arbeitnehmerstatus zum Verlust von Reha-Ansprüchen?
4. Bund-Länder-Arbeitsgruppe plant Ausdehnung des arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnisses auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
5. Was machen die Nachbarn? (Frankreich, Niederlande)
6. Erleichtert der Arbeitnehmerstatus eine Kündigung des Werkstattverhältnisses?
7. Änderungen in der Sozialversicherung für Werkstattbeschäftigte
8. Folgen für die Entlohnung
9. Mitwirkung


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/0211


Informationsstand: 06.06.2014

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