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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Funktionsgerechte Büromöbel für Behinderte


Autor/in:

Fischbach, Franz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 1987, 26. Jahrgang (Heft 2), Seite 85-95, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

1987



Abstract:


Individuell angepasste und funktionsgerechte Büromöbel fördern nicht nur die Selbstständigkeit von Körper- und Sinnesbehinderten, sondern steigern auch deren Leistungsfähigkeit. Beides zusammen bewirkt ein Plus an persönlicher Freiheit, weil dann der Behinderte nicht mehr für alles und jedes um Hilfe zu bitten braucht. Die verschiedenen Behinderungsarten setzen ganz unterschiedliche Lösungen voraus.

In dem Beitrag wird auf verschiedene Büromöbel eingegangen, die speziell auf bestimmte Behinderungsarten abgestimmt sind, wie etwa für Rollstuhlfahrer, Blinde, Ohnhänder oder Spastiker; daneben werden behinderungsgerechte Möbelausstellungen sowohl für Ausbildungs- als auch für Arbeitsplätze, einschließlich verschiedener Sonderfälle, dargestellt, beispielsweise ein computergestützter Zeichentisch oder eine spezielle Hilfskonstruktion für eine technische Zeichnerin, die ausschließlich mit den Füßen arbeitet.

Es kommt darauf an, aufzuzeigen, wie Büromöbel Funktionsausfälle beim Menschen durch unterstützende Maßnahmen weitgehend ausgleichen können.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Functionally adapted office furniture for handicapped patients


Abstract:


Individually adapted, functional office furniture is not only capable of making physically or sensorily handicapped persons more independent but also enhances their performance. These effects combine to bring about greater personal freedom, making it unnecessary for the handicapped individual to ask for help ever so often. Different types of disability may require totally different technical solutions.

The present contribution deals with various office furniture programmes adapted specifically to the needs of certain types of handicap, such as those of wheelchair users, visually impaired or blind persons, hand amputees, or cerebral palsied persons. Examples are described of disability-adapted office designs both for training purposes and workplaces, including CAD or a specifically designed arrangement for technical drawing with the feet.

The main objective is to show that individual functional losses can already be compensated for to a large extent by proper selection of commercially available furniture and workplace design.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Bürohilfsmittel | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/0027


Informationsstand: 29.03.1989

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