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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Startklar für das Jahr 2000

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke hat ihre Konzeption grundlegend überarbeitet



Autor/in:

Wolf, Barbara


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 1996, 35. Jahrgang (Heft 4), Seite 211-214, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

1996



Abstract:


Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke hat ihre Konzeption grundlegend überarbeitet und dem technologischen Fortschritt und den veränderten Bedingungen des Arbeitsmarktes angepasst. Neue pädagogische Konzepte berücksichtigen mehr als bisher individuelle Bedürfnisse der Rehabilitanden und fördern deren Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz im Sinne einer zeitgemäßen, ganzheitlichen Rehabilitation.

Neue Wege werden beschritten, indem die Berufsförderungswerke sich neuen Personengruppen öffnen (zum Beispiel allein Erziehenden) und Rehamaßnahmen auch in ambulanter Form durchführen. Durch Fortbildungsangebote soll sichergestellt werden, dass Behinderte stets auf dem aktuellen Stand sind. Die Fachdienste der Berufsförderungswerke, auch zukünftig unverzichtbarer Bestandteil der beruflichen Rehabilitation, werden sich ebenfalls auf die veränderte Situation einstellen.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Ready for 2000

Federation of German Vocational Retraining Centres Complete Fundamental Revision of Concept

Abstract:


The Federation of German Vocational Retraining Centres have recently completed a fundamental revision and update of their coneptual approach, adjusting it to the technological advances at hand as well as to a changing labour market. Novel educational concepts offer broader space for accommodating the needs of individual rehabilitees and for enhancing their competence, technical, methodological and social, in terms of present-day, wholistic rehabilitation.

New approaches are being implemented, the vocational training centres opening up for new groups (such as one-parent families) and offering rehabilitation programmes on a non-residential basis as well. Further-training schemes have been devised to ensure that disabled people, too, have access to the current state-of-the-art. An indispensable part of vocational rehabilitation programmes also in the future, the Specialized Services of the vocational retraining centres are going to adapt to the changing situation as well.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/0369


Informationsstand: 21.08.1997

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