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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Erfolgsfaktoren medizinisch-beruflich orientierter orthopädischer Rehabilitation


Autor/in:

Bethge, Matthias


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 2011, 50. Jahrgang (Heft 3), Seite 145-151, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

2011



Abstract:


Seit einigen Jahren haben in der orthopädischen Rehabilitation stärker berufs- und arbeitsplatzorientierte Rehabilitationsangebote an Bedeutung gewonnen. Methodisch hochwertige Studien haben bestätigt, dass die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation günstigere Effekte auf Erwerbsfähigkeit und berufliche Teilhabe erreichen kann.

Dies gilt aber nicht für alle berufsorientierten Rehabilitationsprogramme. Vor diesem Hintergrund wurden fünf Thesen zu Erfolgsfaktoren medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitationsprogramme entwickelt.

Es wird dargelegt, dass die Effekte medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation auf berufliche Aktivität und Teilhabe verbessert werden können, wenn die Angebote eine bedarfsorientierte Zuweisung umsetzen, kognitiv-behaviorale Behandlungsangebote umfassen, einem multimodalen Ansatz folgen, eine hohe Behandlungsintensität haben und die Behandlungsabläufe manualisiert sind.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Success Factors of Work-Related Orthopedic Rehabilitation


Abstract:


Work-related rehabilitation has for several years been gaining greater importance in orthopedic rehabilitation. High-quality studies have confirmed that work-related medical rehabilitation has favourable effects on earning capacity and work-life participation. This does however not hold true for all work-related rehabilitation programmes.

In this context, 5 theses concerning success factors of work-related medical rehabilitation are developed. It is set out that the effects of work-related medical rehabilitation on work ability and work-life participation can be improved if programmes realize a needs-oriented assignment, include cognitive-behavioural components, follow a multimodal approach, step up treatment intensity, and if treatments are manualized.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/0382


Informationsstand: 09.06.2011

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