Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Zum Stand der Nachsorgekonzepte in der Onkologie

Die Sicht eines niedergelassenen Onkologen



Autor/in:

Kleeberg, Ulrich R.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 2000, 39. Jahrgang (Heft 6), Seite 373-374, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

2000



Abstract:


Nachsorgekonzepte in der Onkologie unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Dieser ist bestimmt durch die Weiterentwicklung des diagnostischen und therapeutischen Spektrums, gesichert durch wissenschaftlich begründete, rational vermittelte, die Verfügbarkeit finanzieller Ressourcen berücksichtigende sowie individuell abgestimmte Maßnahmen.

Dabei gilt es Geborgenheit zu vermitteln, den Patienten hinsichtlich somatischer sowie psychosozialer Komplikationen lebenslang zu stützen, die Partnerschaft des Patienten für eine primäre und sekundäre Prävention auch bei seinen Angehörigen zu gewinnen und die Ergebnisqualität onkologischer Maßnahmen durch eine ausreichende Dokumentation in klinischen Registern kontinuierlich zu überprüfen.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Status of the after-care concept in oncology

Viewpoint of the established oncologist

Abstract:


Follow-up concepts in the oncological field are subject to constant change, in response to continued progress in the diagnostic and therapeutic spectrum available and building on scientifically founded, rationally conveyed as well as individual measures, also taking into account the availability of financial ressources.

In the foreground are conveying a sense of security and acceptance, lifelong support on the patient in both, somatic and psychosocial complications, winning the patient's partnership in primary and secondary prevention also with his or her relatives, and verifying, on a continual basis, the outcome quality of oncological interventions through adequate documentation in clinical registries.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/3248


Informationsstand: 31.05.2001

in Literatur blättern