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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Erste Erfahrungen mit dem Grundsicherungsgesetz

Nicht alle Erwartungen werden erfüllt - Beispiel Baden-Württemberg



Autor/in:

Stampehl, Vincent


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Lebenshilfe-Zeitung (LHZ), 2003, 24. Jahrgang (Nummer 1), Seite 9, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 2190-2194


Jahr:

2003



Abstract:


Der Artikel erläutert den Inhalt des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Gesetzes über die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Dieses Gesetz stellt eine wichtige Ergänzung zum Gesetz zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX) dar. Das Grundsicherungsgesetz dient ausschließlich dazu, erwerbsgeminderten Menschen den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt zu sichern.

Bei der Grundsicherung handelt es sich also nicht um eine Rente, sondern um eine staatliche Fürsorgeleistung, die beitragsunabhängig erbracht wird und dazu dienen soll, den Sozialhilfebezug zu vermeiden. Bei der Grundsicherung spielt die Unterhaltspflicht der Eltern gegenüber ihren behinderten Angehörigen keine Rolle, soweit ihr Jahresgrundeinkommen 100. 000 Euro nicht übersteigt. Der Leistungsumfang entspricht in etwa den Hilfen zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG) .

Im Weiteren werden die Anspruchsvoraussetzungen sowie wichtige Klauseln erläutert. Der Artikel schließt mit einem Berechnungsbeispiel. Weitere Informationen sind bei den Grundsicherungsämtern (die an die Sozialämter angegliedert sind) der Gemeinden erhältlich.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


SGB XII - Sozialhilfe | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Lebenshilfe-Zeitung (LHZ)
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/lebensh...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0080/3052


Informationsstand: 10.05.2003

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