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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Anfangs wurde ich für einen Patienten gehalten


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Lebenshilfe-Zeitung (LHZ), 2010, 31. Jahrgang (Nummer 2), Seite 17, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 2190-2194


Jahr:

2010



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Abstract:


Das Krankenhaus in Jena ist sehr groß. Drei Menschen mit Behinderung helfen jetzt als Patienten-Lotsen dabei, dass Patienten, Gäste und manchmal auch Angestellte den richtigen Weg in dem verschachtelten Gebäude finden. Sie sind eigentlich in einer Lebenshilfe-Werkstatt in Jena beschäftigt. Vor zwei Jahren startete das Projekt, das sehr erfolgreich ist.

Das Konzept lässt sich auch auf Stadtverwaltungen und andere große Gebäude ausweiten, so die Geschäftsführerin des Saale Betreuungswerkes der Lebenshilfe Jena. Die Organisation beschäftigt ungefähr 300 Menschen mit Behinderung, davon arbeiten 15 außerhalb der Werkstatt. Mittlerweile denken neben der Klinik noch weitere Städte und Gemeinden darüber nach, das Projekt auch auf Stadtverwaltungen und andere große Gebäude auszuweiten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena gGmbH | REHADAT-Werkstätten




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Die Lebenshilfe-Zeitung (LHZ)
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/lebensh...

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Referenznummer:

R/ZS0080/8324


Informationsstand: 04.08.2010

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