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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Standardregeln zur Chancengleichheit


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Fachdienst der Lebenshilfe, 1995, Nummer 1, Seite 33, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0944-825X


Jahr:

1995



Abstract:


Im Dezember 1994 wurden die Standardregeln zur Schaffung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung von der UNO als universelle Leitlinie verabschiedet. Das Papier formuliert Verhaltensregeln für Regierungen. Dies kann Vorbedingungen für eine Beteiligung Behinderter betreffen, wie medizinische Versorgung, Rehabilitation oder technische Hilfen - es kann um Zielbereiche der Beteiligung wie Erziehung, Berufstätigkeit, Erholung und Sport gehen - und schließlich um die Verwirklichung des Gewünschten durch Gesetzgebung, ökonomische Zusagen und Forschung über Behinderung.

Die Regeln sind für die Regierungen nicht rechtlich bindend, aber sie verpflichten Regierungen, politisch und moralisch Maßnahmen zu ergreifen, um volle Beteiligung und gleiche Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung zu erreichen. Die Verwirklichung der Standardregeln wird durch ein Expertengremium von den Vereinten Nationen überwacht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Fachdienstes wurde mit der Nummer 4/2008 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0089/1242


Informationsstand: 05.09.1995

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