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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Feststellungsverfahren für die Anerkennung als Schwerbehinderter


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 1992, 2. Jahrgang (Heft 1), Seite 46-48, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

1992



Abstract:


Der Beitrag beschreibt das Feststellungsverfahren für eine Anerkennung als Schwerbehinderter. Zuständig dafür ist das Versorgungsamt des Wohnortes. Dieses holt von behandelnden Ärzten entsprechende Stellungnahmen ein, um den Grad der Behinderung beurteilen zu können. Der Grad der Behinderung wird, nach Zehnergraden abgestuft, von 20 bis 100 angegeben.

Neben dem Grad der Behinderung werden im Schwerbehindertenausweis, der vom Versorgungsamt ausgestellt wird, auch noch weitere gesundheitliche Merkmale angeführt, die zu Nachteilsausgleichen verwendet werden können. In der DDR gab es vier Stufen der Behinderung die bis zum 31.12.1993 mit einem Grad der Behinderung von 30, 50, 80 und 100 anerkannt wurden, je nach Stufe des Schwerstbeschädigtenausweises der DDR.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0019


Informationsstand: 08.05.1992

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