Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Gleichstellung mit den Schwerbehinderten

Einige Hinweise für die Praxis



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 1991, 1. Jahrgang (Heft 4), Seite 254-255, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

1991



Abstract:


Mit der Novellierung des Schwerbehindertengesetzes vom 26.08. 1986 sollte die Rechtsstellung des Antragstellers auf Gleichstellung mit den Schwerbehinderten verbessert werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Einstufung als Schwerbehinderter oder Gleichgestellter nichts über die berufliche Leistungsfähigkeit aussagt. Die Gleichstellung als Schwerbehinderter soll dem arbeitssuchenden Behinderten helfen einen Arbeitsplatz zu finden oder den Arbeitsplatz zu erhalten, falls er von Kündigung bedroht ist.

Mit der Gleichstellung sollen die schlechten Konkurrenzchancen der Behinderten gegenüber den Nichtbehinderten ausgeglichen werden. Deshalb kann die Gleichstellung nur dann durchgeführt werden, wenn ohne sie ein Arbeitsplatz nicht erlangt oder nicht erhalten werden kann.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0035


Informationsstand: 11.11.1992

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