Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Krankengeld und Erwerbsminderungsrente

Ansprüche Versicherter bei längerer Arbeitsunfähigkeit



Autor/in:

Marburger, Horst


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 2017, 27. Jahrgang (Heft 12), Seite 751-762, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

2017



Abstract:


Die gesetzliche Krankenversicherung gewährt bei Arbeitsunfähigkeit Krankengeld. Der Krankengeldbezug ist an und für sich zeitlich nicht begrenzt. Für den Fall der Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit wird Krankengeld allerdings innerhalb von drei Jahren nur für 78 Wochen gewährt. Tritt während der Arbeitsunfähigkeit eine weitere Krankheit hinzu, wird die Leistungsdauer nicht verlängert.

Bei sehr lange arbeitsunfähigen Versicherten kommt es durchaus vor, dass während des Krankengeldbezuges vom behandelnden Arzt - unter Umständen aber auch vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung - empfohlen wird, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Auch kann ein Antrag auf Rehabilitationsmaßnahmen erforderlich werden, der eventuell vom Rentenversicherungsträger in einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente umgewandelt wird.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0189


Informationsstand: 06.03.2018

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