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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Bedarfsfeststellung: Person - Prozess - Struktur


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)


Quelle:

Reha-Info, 2015, 54. Jahrgang (Heft 5), Seite 1-3, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2015



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Abstract:


Ein Bedarf an Leistungen zur Reha und Teilhabe besteht, wenn erwünschte und angemessene Teilhabe behinderungsbedingt nicht ohne Hilfe erreicht werden können. Zur Leistung bedarfsgerechter Hilfen ist eine individuelle personenbezogene Bedarfsfeststellung erforderlich. Wer aber stellt diesen Bedarf fest und wie wird dieser festgestellt? Welche Leistungen sind also in welcher Form und Ausgestaltung für die Teilhabe erforderlich und zielführend?

Was der behinderte Mensch für seine Teilhabe braucht, hängt von seiner Biografie, seiner funktionalen Beeinträchtigung, den Kontextfaktoren und seiner sozialen Unterstützung ab. Und vom gelingenden Zusammenspiel im komplexen Spannungsfeld der Akteure, deren Aufgabe es ist, passgenaue Leistungen für individuelle Bedarfe zu ermitteln.

In diesem Spannungsfeld bewegen sich drei Hauptakteure: Die Leistungsberechtigten, die Leistungsträger und die Leistungserbringer. Ein Praxisbeispiel verdeutlicht die Vielschichtigkeit dieses Spannungsfelds im Folgenden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Reha-Info - Beilage in der Zeitschrift Die Rehabilitation
Homepage: https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/reha-info/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0103/0022


Informationsstand: 30.03.2016

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