Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Stufenweise Wiedereingliederung - Erpobt und für gut befunden

Verkürzte Arbeitszeiten oder leichte Tätigkeiten können bei längerer Arbeitsunfähigkeit den Einstieg in den Arbeitsalltag erleichtern - bewährte Praxis auch bei VW



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 2004, 41. Jahrgang (Heft 1), Seite 32-33, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

2004



Abstract:


Die stufenweise Wiedereingliederung soll Mitarbeitern den Einstieg in das Berufsleben nach längerer Abwesenheit aufgrund von schwerer Krankheit oder aufgrund eines Unfalls erleichtern. Die Erfahrung zeigt, dass eine frühzeitige Wiedereingliederung für den Erhalt und zur dauerhaften Sicherung des Arbeitsplatzes günstig ist.

Dies geht, individuell zugeschnitten, mit verkürzten Arbeitszeiten, leichteren Tätigkeiten und gegebenenfalls mit zeitweisen Arbeitsplatzveränderungen einher. Wichtig ist, dass die Beschäftigten im arbeitsrechtlichen Sinne während der Maßnahme weiterhin als arbeitsunfähig eingestuft bleiben.

Vorgestellt wird das Konzept der stufenweisen Wiedereingliederung des Volkswagenwerks in Wolfsburg. Besonders erwähnenswert ist dabei, dass das Werk spezielle Abteilungen und ein eigenes Rehabilitationszentrum besitzt, in denen Rehabilitanden tätig sein können. Die gesammelten Erfahrungen werden dargestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/0004


Informationsstand: 30.04.2004

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