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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Inklusion - Behindertenrechtskonvention - Sozialraumorientierung: Auf dem Weg der inklusiven Gesellschaft

Ein Versuch in einfacher Sprache



Autor/in:

Drechsler, Christiane


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 2013, 50. Jahrgang (Heft 2), Seite 13-14, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

2013



Abstract:


Der Artikel gibt eine kurze Einführung über den Inklusionsbegriff und geht weiterhin auf die UN-Behindertenrechtskonvention ein. Mit der Behindertenrechtskonvention sollen nun Menschen mit Behinderung die Wahlfreiheit erhalten, in welche Schule sie gehen, wo sie wohnen oder wo sie arbeiten. Bisher gab es die Wahl eher selten. Das soll sich mit der Konvention nun ändern.

Inklusiver Sozialraum bedeutet, dass jeder Mensch einen Raum hat, in dem er lebt, in dem er sich bewegt, wo er Hilfe bekommt, den er aber auch mitgestaltet. Der erste Sozialraum ist der, wo man wohnt. Der zweite Sozialraum ist die Schule oder die Arbeit, wo man etwas zusammen gestaltet. Der dritte Sozialraum ist der, wo man einkauft, wo man seine Freizeit verbringt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Leichte Sprache




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/0025


Informationsstand: 23.08.2013

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