Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufliche Re-Integration


Autor/in:

Wienecke, Sabine


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2003, 12. Jahrgang (Heft 5), Seite 46-47, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2003



Abstract:


Anhand zweier Fallbeispiele wird der Rehabilitationsverlauf von Menschen, die durch Unfälle oder neurologische Erkrankungen Schädigungen des Gehirns erlitten haben, geschildert. Sie machen deutlich, wie wichtig es ist, Ausbildungs- und Arbeitsperspektiven zu suchen und therapeutische Maßnahmen, Kompensationsmaßnahmen und Hilfsmittel zu erarbeiten und aufeinander abzustimmen.

Die Erfahrungen zeigen, dass bei Menschen mit Hirnschädigungen eine berufliche Wiedereingliederung durch berufsfördernde Leistungen gut vorbereitet werden muss. Um den Rehabilitationserfolg nachhaltig zu sichern, ist in Einzelfällen eine professionelle individuelle Betreuung in Form einer Nachsorge sinnvoll.

In der Kooperation mit Kostenträgern, Betrieb und Rehabilitationseinrichtung werden Konflikte rechtzeitig wahrgenommen und bewältigt. Die Chance, vorhandene Arbeitsplätze zu sichern und eine Rehabilitation erfolgreich abzuschließen, ist dann sehr aussichtsreich.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0113/4001


Informationsstand: 17.11.2003

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