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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitationszugangs- und Schnittstellenoptimierung in der ambulanten Versorgung


Autor/in:

Grundke, Susanne; Behrens, Johann; Parthier, Katrin [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Prävention und Rehabilitation, 2013, 25. Jahrgang (Heft 2), Seite 43-51, München-Deisenhofen: Dustri, ISSN: 0937-552X


Jahr:

2013



Abstract:


Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Rehabilitationsprozesse von der Bedarfserkennung über die Zuweisung bis hin zur Nachsorge reibungslos verlaufen können, ist eine effektive interdisziplinäre Kooperation zwischen niedergelassenen Allgemein- und spezialisierten Fachärzten sowie zwischen niedergelassenen Ärzten und Leistungsträgern als auch Rehabilitationskliniken.

Die Segmentierung des deutschen Gesundheitssystems führt jedoch hauptsächlich an den Schnittstellen in der Rehabilitationskette zu Kooperationsproblemen. Der Artikel betrachtet die Kommunikation und Kooperation zwischen niedergelassenen Allgemeinärzten, Rheumatologen, Leistungsträgern und Rehabilitationseinrichtungen vor allem aus der Sicht der Vertragsärzte.

Im Zentrum des analytischen Interesses stehen die Schwierigkeiten und Optimierungspotenziale in der gemeinsamen Patientenbetreuung mit Blick auf einen bedarfsgerechten Rehabilitationszugang und die interdisziplinäre bereichsübergreifende Gesamtrehabilitationsplanung.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Access to rehabilitative care and interface-problems: potentials for improvement in ambulatory care


Abstract:


An important prerequisite for the effective functioning of joint interdisciplinary rehabilitation processes, which include needs assessment, allocation to care as well as post-rehabilitation support, is the effective interdisciplinary collaboration between general practitioners, specialists in practice, rehabilitation centers and the pension insurance fund.

However, the segmentation of the German health care systems causes difficulties in collaboration mainly at the interfaces of the rehabilitation process. The main focus of this article lies on communication and collaboration between general practitioners, rheumatologists, rehabilitation clinics and the German Pension Insurance Fund (Deutsche Rentenversicherung).

The analysis focuses on the difficulties as well as potentials for optimization in the joint care for patients, with respect to a need- based access to rehabilitative care and interdisciplinary planning of the rehabilitive process, which transcends sectoral divides.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Prävention und Rehabilitation
Homepage: https://www.dustri.com/nc/de/deutschsprachige-zeitschriften/...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0115/0019


Informationsstand: 28.06.2013

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