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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Modelle der Integration beruflicher und kardiologischer Rehabilitation


Autor/in:

Karoff, Marthin


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Prävention und Rehabilitation, 1999, 11. Jahrgang (Heft 3), Seite 97-101, München-Deisenhofen: Dustri, ISSN: 0937-552X


Jahr:

1999



Abstract:


Die Verhinderung der Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit sowie das vorzeitige Ausscheiden aus dem Erwerbsleben sind übergeordnete Ziele von Rehabilitationsmaßnahmen der Rentenversicherungsträger. Zur Verbesserung der beruflichen Reintegration nach akuter Herzerkrankung bieten sich verschiedene Ansätze schon während der Phase der medizinischen Rehabilitation an.

So ist es möglich, durch intensivierte Nachsorge für arbeitsunfähige Patienten sowie durch eine Kooperation mit einem Berufsförderungswerk zur Arbeitstherapie und Belastungserprobung, die Rate der beruflichen Reintegration zu steigern. Abhängig ist der Erfolg solcher Maßnahmen vom Alter der Patienten, der beruflichen Belastung vor Eintritt der Erkrankung und der Teilnahme an Nachsorgemaßnahmen. Die psychische Situation der Patienten scheint ebenfalls eine bedeutenden Rolle zu spielen. Die Vorteile eines solchen Modells liegen im frühen Beginn und in seiner Flexibilität.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Models of integrating vocational and cardiological rehabilitation


Abstract:


The supreme goal of rehabilitation measures sponsored by social security insurance authorities is to prevent people from being impaired in their working capacity and from premature withdrawing from working life. Various approaches to improve vocational re-integration following an acute cardiac condition may be adopted during the medical rehabilitation phase.

The rate of vocational re-integration can be improved through intensified aftercare of patients who are unable to work and through cooperation with a vocational promotion service providing work therapy and excercise tests. The success of such measures depends on the patients' age and job stress situation prior to the onset of their condition, and on their participation in aftercare measures.

Patients' psychological condition also semms to play a major role. The earlier such rehabilitation begins, and the more flexible it is, the better.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Prävention und Rehabilitation
Homepage: https://www.dustri.com/nc/de/deutschsprachige-zeitschriften/...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0115/2643


Informationsstand: 22.02.2000

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