Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Verstehen und verstanden werden: Unterstützte Kommunikation


Autor/in:

Fischer, Claudia A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2015, 31. Jahrgang (Heft 2), Seite 8-13, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2015



Abstract:


Viele Menschen mit einer Behinderung können sich nicht oder nicht ausreichend mit Lautsprache ausdrücken. Sie sprechen nicht mit dem Mund; so formulieren es unterstützt Kommunizierende genauer. Stattdessen sprechen sie mit Gesten, mit Gebärden, mit ihrer Mimik, mit Bildern, mit Fotos, mit Symboltafeln und beziehungsweise oder mit einem elektronischen Sprachausgabegerät. Viele Nutzer von Unterstützter Kommunikation - kurz UK-Nutzer - kombinieren die unterschiedlichen Medien und Ausdrucksformen. Sie kommunizieren multimodal, abgestimmt auf die Situation, das Umfeld und die Gesprächspartner. Der Beitrag erläutert, was mit Unterstützter Kommunikation gemeint ist, wer die Zielgruppen Unterstützter Kommunikation sind und wer sie bezahlt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/0141


Informationsstand: 31.08.2015

in Literatur blättern