Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die anthroposophische Werkstatt - Anders, aber wie?


Autor/in:

Goeckel, Karin


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2016, 32. Jahrgang (Heft 2), Seite 20-33, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2016



Abstract:


Nach der Vorstellung der anthroposophischen Heilpädagogik ist eine Behinderung kein Defizit, sondern ein Teil der Persönlichkeit und somit Ausdruck der besonderen Individualität jedes Einzelnen. Somit sind anthroposophische Einrichtungen nicht nur in ihrer Arbeitsweise anders, auch die formale Struktur unterscheidet sich zu anderen Werkstätten.

Es besteht eine Gemeinschaft, in der sich jeder für das Wohl des Ganzen und des Einzelnen einsetzt, in der Basisdemokratie gelebt wird, in der die Menschen sich mit Respekt und ohne Ansehen der Person begegnen und ihr Handeln geprägt ist von Ehrfurcht vor Natur und Umwelt. Zu diesem Thema werden in diesem Artikel verschiedene anthroposophische Werkstätten und Gemeinschaften vorgestellt: Die Troxler Werkstätten Wuppertal, die Karl-Schubert-Werkstätten Filderstadt, die Goldbach Werkstatt Nürnberg und die Lebensgemeinschaft Münzinghof.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/0163


Informationsstand: 07.11.2016

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