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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Leben und Arbeiten in einer sonstigen Beschäftigungsstätte


Autor/in:

Möhle, Andreas


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Berichte Informationen Meinungen, 1996, 12. Jahrgang (Heft 6), Seite 13-15, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

1996



Abstract:


Seit Bestehen des SchwbG werden Arbeitsstätten für Menschen mit einer geistigen Behinderung gerne in der Form der Werkstatt für Behinderte konzipiert. Neben den WfB gibt es noch andere Arbeitsstätten, wie zum Beispiel Tagestätten.

Vor allem in Norddeutschland gibt es seit 1975 eine andere Form solcher Arbeitsstätten: die Lebens- und Arbeitsgemeinschaften. Die Behinderten leben hierbei mit ihren Betreuern und deren Familien unter einem Dach, um gemeinsam eine Werkstätte zu begründen, die Waren produziert und verkauft.

Diese Konzeption hat sich als Alternative zur anerkannten WfB bewährt. Die Erscheinungsform jeder Lebens- und Arbeitsgemeinschaft (LuAG) ist ganz individuell. Da die Arbeitsstätte WfB nicht allen und jedem Menschen gerecht wird, ist die Vielfalt von Einrichtungstypen zu begrüßen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)
Homepage: https://www.bagwfbm.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/1622


Informationsstand: 28.02.1997

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