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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Eine Chance für Inhalte: Die Ausgestaltung des Durchführungskonzepts zum Fachkonzept

Das Durchführungskonzept zum Fachkonzept für berufliche Bildung bietet viele Möglichkeiten



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2011, 27. Jahrgang (Heft 1), Seite 15-17, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2011



Abstract:


Am 22. Juni 2010 veröffentlichte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Handlungsempfehlung/Geschäftsanweisung (HEGA) und das ausformulierte Fachkonzept zur Beruflichen Bildung. Die BAG: WfbM war an der Erarbeitung des Konzepts, wenn auch erst zu einem späten Zeitpunkt, beteiligt.

Die Bundesanstalt für Arbeit hat klar formuliert, dass es eine wesentliche Zielrichtung des Eingangsverfahrens und des Berufsbildungsbereichs sei, mehr Menschen mit Behinderungen den Zugang zu weiterführenden Bildungsangeboten zu ermöglichen. Die Chance auf eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt soll so erhöht werden.

Das Durchführungskonzept wird in diesem Artikel erläutert und es wird klar, dass berufliche Bildung für den Personenkreis der Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen durchaus möglich ist.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/8702


Informationsstand: 21.04.2011

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