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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

CAP-Märkte erobern Europa

Social Franchising bietet neue Möglichkeiten



Autor/in:

Heyer, Jörg


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2012, 28. Jahrgang (Heft 1), Seite 44, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2012



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Abstract:


In dem Artikel wird der Zusammenhang zwischen Werkstätten, Sozialwirtschaft und Franchising erklärt. Der Begriff Franchising bezeichnet die Beziehung eines Tochterkonzerns zum Mutterkonzern. Letzterer stellt dem Tochterkonzern das Geschäftskonzept gegen Entgelt zur Verfügung.

Der Begriff Social Franchising ist dieser Beziehung ähnlich, aber anstatt um Profit geht es mehr um die soziale Zusammenarbeit und soziale Ziele wie zum Beispiel die Beschäftigung behinderter Menschen.

Auf der ersten 'Social Franchising'-Konferenz in London am 18. Oktober 2011 stellten europäische Länder viele Konzepte vor, wie etwa dass der CAP-Lebensmittelmärkte, die Menschen mit Behinderungen eine Chance zur Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen. Betrieben werden CAP-Märkte in der Regel von örtlichen Integrationsunternehmen oder Werkstätten nach dem Franchisesystem.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/9060


Informationsstand: 12.04.2012

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