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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Prädikat wertvoll: Der gesamtgesellschaftliche Nutzen der Werkstätten


Autor/in:

Halfar, Bernd; Wagner, Britta


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2012, 28. Jahrgang (Heft 2), Seite 40-41, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2012



Abstract:


Ein Grundsatz gilt fast überall: Wer etwas bezahlt, möchte auch wissen, welche Leistung er dafür erhält. Soziale Dienstleistungen wie Angebote für Kinder und Jugendliche oder die Bereitstellung von speziell auf die Situation von Menschen mit Behinderung zugeschnittenen Arbeitsplätzen in einer Werkstatt für behinderte Menschen, werden naturgemäß in einem Dreiecksverhältnis erbracht: derjenige, der für die Leistung zahlt, ist in der Regel nicht der, dem die Leistung direkt zugutekommt.

Die öffentliche Hand als Zahler muss ihre Entscheidungen also gegenüber politischen Gremien und dem Bürger legitimieren, ohne aus eigener Erfahrung die Gegenleistung beurteilen zu können. In Zeiten überschuldeter Haushalte wird daher vermehrt die Frage gestellt: Was geschieht da eigentlich in den sozialen Einrichtungen? Sind die Sozialausgaben angemessen eingesetzt? Was wird aus öffentlichen Mitteln? Dieser Artikel gibt Aufschluss über Zahlen, Daten und Fakten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/9153


Informationsstand: 25.05.2012

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