Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Schulen für Hörgeschädigte - Etikettenwechsel oder Schulen mit neuen Aufgaben?


Autor/in:

Leonhardt, Annette


Herausgeber/in:

Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB)


Quelle:

DSBreport, 2003, Heft 3, Seite 5-6, Solingen: Kornel Mierau, ISSN: 0172-7753


Jahr:

2003



Abstract:


Annette Leonhardt nimmt Stellung zur aktuellen Situation der Schwerhörigen- und Gehörlosenschulen und zum Lernen in Sprachlerngruppen. Um es zu ermöglichen, dass auch schwerhörige und gehörlose Kinder die Bildungsziele der Allgemeinen Schulen erreichen, ist oftmals der Besuch einer speziellen Sonderschule notwendig oder empfehlenswert, da hier eine hinreichende Förderung stattfindet.

Derzeit findet eine Zusammenlegung dieser beiden Schultypen statt, so dass sich in der letzten Zeit ein Trend in die umgekehrte Richtung einstellt, nämlich weg von einer getrennten Beschulung von schwerhörigen und gehörlosen Schülern.

Mit der Bildung von Sprachlerngruppen soll den unterschiedlichen Kommunikationsbedürfnissen der hörgeschädigten Schüler im Rahmen eines Förderzentrums für Hörgeschädigte entsprochen werden. In diesen Gruppen werden Schüler mit etwa gleichem Kommunikationsniveau und gleichen Kommunikationsfertigkeiten sowie gleicher Art der Kommunikation zusammengefasst.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


DSBreport
Das Erscheinen der Zeitschrift wurde 2010 eingestellt.
Homepage: https://www.schwerhoerigen-netz.de/

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Referenznummer:

R/ZS0129/3328


Informationsstand: 16.10.2003

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