Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Arbeitslehre als zentraler Lernbereich im Förderschwerpunkt Lernen - aber wofür?


Autor/in:

Vetter, Karl Friedrich


Herausgeber/in:

Verband deutscher Sonderschulen e.V. (VdS)


Quelle:

Zeitschrift für Heilpädagogik, 2003, 54. Jahrgang (Heft 9), Seite 377-379, München: Reinhardt, ISSN: 0513-9066


Jahr:

2003



Abstract:


Der Autor stellt das Konzept der Arbeitslehre vor, das einen zentralen Lernbereich sonderpädagogischer Förderung ausmacht. Das Fach Arbeitslehre ist maßgeblich bestimmend für die Erstellung individueller Förderpläne. Die herausragende Stellung der Arbeitslehre erhält besondere Brisanz, weil behinderte und benachteiligte Menschen in der Arbeitswelt oft als nicht verwertbar diskriminiert und ausgegrenzt werden.

So müsse die Arbeitslehre entsprechend dem Entwicklungs- und Leistungsstand der jeweiligen Schüler in einem durchläsig gestalteten Arbeiten auf der Mittel- und Hauptstufe der Schule für lernbehinderte Schüler nicht nur fertigkeitsfördernde Qualifikationen, sondern genauso bewusstseinsbildende Dispositionen fördern.

Weiterhin äußert sich der Verfasser zur bildungs- und gesellschaftlichen Bedeutung der Arbeitslehre. Der Text wird durch ein Schaubild der Arbeitslehre ergänzt, in dem Arbeitslehre als konzeptionelle Verbindung von Theorie und Praxis im zentralen Lernbereich im Förderschwerpunkt Lernen dargestellt wird.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Heilpädagogik
Homepage: https://www.verband-sonderpaedagogik.de/zeitschrift/index.ht...

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Referenznummer:

R/ZS0132/3429


Informationsstand: 28.11.2003

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